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B. Franklins

schlaue Männer Jener Weisheit unter sich, undhaben die Besitzer derselben zum Besten i und wennwir aus den Verordnungen, Edikten und Gesetzen,die in der weiten Welt zur Regulirung des Han-dels gegeben worden sind, schließen dürfen, so isteine Versammlung großer Männer der größte Thorauf Erden.

Wirklich habe ich noch nicht auf ein Mittel ge-gen den Luxus gedacht. Ich zweifle überhaupt, obcs in einem großen Reiche ein wirksames Mitteldagegen gibt, und ob das Uebel selbst so groß ist,als man cs verstellt. Wir nehmen an, der Begriffvon Luxus umfaße allen unnöthigcn Aufwand, unduntersuchen sodann, ob Gesetze gegen denselbenmöglich sind, die in einem großen Lande zur Aus-führung gebracht werden können, und ob, wenndicß auch der Fall Ware, die Nation im Ganzendadurch glücklicher, oder auch nur reicher werdenwürde? Ist nicht die Hofnung, dereinst in denStand zu kommen, Gegenstände des Luxus zu kau-fen und zu genießen, ein großer Sporn zur Arbeitund zum Kunstfleiß? Sollte deshalb der Luxusnicht mehr hcrvorbringen, als verzehren, wenn die

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