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2 (1794)
Seite
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B. Franklins

aufmerksam, besorgt, und thatig in der Leitungseines Schiffs ist, so muß mau über das anderehinwegsehen, denn dieses sind seine wesentlichstenEigenschaften.

So viel Recht inan auch, vermöge des Kon-trakts mit ihm, auf den Vorrats) von Lebensmit-teln den er zum Gebrauch der Passagiere an Vrodgenommen, haben mag, so wird man doch immermohlthun, sich besonders einen kleinen Vorrats)zuzulegcn, an dem man sich im Nochfall erhöhtenkann. Man sorge daher für gutes Wasser, da dasauf dem Schiffe oft schlecht ist; doch muß cs aufFlaschen gefüllt werden, weil man sonst nicht hof-fen kann, cs wohlschmeckend zu erhalten. Man -versehe sich auch mit gutem Thee, gemahlncn Koffee,Cchckolatc, Wein von der Sorte, die man amliebsten hat, Cyber, getrocknete Trauben, Man-deln, Zucker, Syrup, Capillaire, Zitronen,Rum, in Oehl getauchte Eyer, Bouillon-tafcln und Zwieback. Federvieh mit sich zu nehmen,ist ganz vergebens, wenn man nicht selbst das Ge-schäfte übernehmen will, cs zu füttern und zumasten. Am Bord des Schiffs wird so wenig

Sorge