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2 (1794)
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B. Franklins

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Aus Erfahrung aber weiß ich, daß cs für dcuSchwimmer, der einen weiten Weg zu machen hat,eine große Erleichterung ist, wenn er sich bisweilenauf den Rücken legt, und auch mit den übrigen zurFortbewegung nöthigcn Bewegungen, so viel mög-lich , abwcchfelt.

Wer dem Krampf in den Füßen unterworfenist, kann ihn am besten dadurch vertreiben, wenner dem angegriffenen Glied, plötzlich einen starkenund heftigen Stoß gibt; dieß laßt sich in der Luftthun, während er auf dem Rücken schwimmt.

Auch in der größten Sommerhitze ist (man seyso warm, als man wolle) beym Baden keine Ge-fahr, sobald es nur in Flüßen oder in Waßer ge-schieht, das die Sonne durchaus erwärmt hat.Wer sich aber, wenn der Körper durch Bewegungjn der Sonne erhitzt ist, in kaltes Quellwaßcrstürzt, der begeht eine Unvorsichtigkeit, die ihm

theuer

Bachstrvm tdieß ist der Nähme unsers Landsmanns-nannte seinen Avvarat einen Küraß: M. d. l- Chapellehat nichts binzugethan, als die griechische Benen-nung- d. Ue.