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2 (1794)
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B. Franklins

dieser bösen Welt tauscht Miste.',uen weniger, alsZutrauen. Für sich selbst sorgen hat keinen gereut,denn, wie der arme Richard sagt, willst du einentreuen und angenehmen Diener haben, so diene dirselbst. Eine kleine Verwahrlosung kann großesUnheil anrichten. Weil ein Nagel fehlte ging derHuf verloren; aus Mangel des Hufs das Pferd,und aus Mangel des Pferds der Reiter; der Feindhöhlte ihn ein, und brachte ihn um, was nicht ge-schehen wäre, wenn er nach den Nageln am Hufgesehen hätte.«

»So viel genug, liebe Freunde, von Fleißund der Acht auf unsre Geschäfte. Au diesen bei-den Dingen muß noch etwas, Mäßigkeit, hinzu-kommen. Wer nicht eben so gut zu sparen, als zuverdienen weiß, der kann sich zu Tode arbeiten,ohne einen Pfennig zu hinterlaßen. Eine fette Kü-che macht ein magres Testamenr, sagt der armeRichard. Wie gewonnen, so zerronnen heißt esvon manchem schönen Thalcr, seitdem unsre Wei-ber über dem Thcc das Nahen und Stricken, undWir Männer über dem Punsch den Spaden undHammer vergeßen haben.«

»Willst