76 D. FranklinsXVII.
Der alte, arme Richardoder
Mittel, reich zu werden.
(Als Vorrede zu einem Pennsylvanischcn Almaiiach.)
Nichts soll, wie man sagt, 'einen Schriftstellerglücklicher machen, als wenn Andre seine Werkeehrfurchtsvoll citiren. Mir ist dieses Vergnügenselten zu Lheil geworden. Denn, ob ich gleich,ohne Eitelkeit, sagen darf, daß ich mir seit einemVicrtclsjahrhnndcrt alljährlich keinen kleinen Nah-men unter den Kalendcrschrcibcrn gemacht habe, somuß ich doch gestehen, daß mir meine Herren Kol-legen selten etwas Schönes über meine Verdienstesagten, oder sonst ein Schriftsteller meiner gedach-te, so daß ich, ohne den geringen haaren Vortheil,den mir meine Arbeit verschaffte, be>) dem Mangelan Veyfall allen Muth hatte verlieren mäßen.
Zu meinem Tröste bedachte ich endlich, dergemeine Mann, der meinen Kalender kauft, sei)doch der beste Richter über mein Verdienst, und
oft