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B. Franklins
2) Wenn wir dünnere und leichtere Bettdeckenbrauchen, welche den Ausdünstungen leichter denDurchgang durch sich ver statten, so werden wirweniger beunruhigt, da man diese langer auf sichleiden kann.
g) Erwacht man von dieser Unbehaglichkeit,und findet, daß man nicht gar wieder entschlafenkann, so siche man auf, wende das Kopfkisten um,schüttle die Bettdecke wohl, wenigstens ein zwan-zigmahl, dann schlage man sic zurück und laße dasBett abkühlcn; umerdeßen gehe mau unangezogcn,das Zimmer auf und ab, bis die Haut Zeit gefun-den hat, sich ihrer Bürde zu entladen, welches im-mer desto geschwinder geschehen wird, je trockncrund kälter die Luft ist. Fangt man denn an zuspüren, daß die kühle Luft unangenehm wird, dannkehre man wieder in sein Bett zurück, und inanwird bald eii'.schlaftn, und der Schlaf sanft undangenehm seyn. Alle Szenen, die sich der Einbil-dungskraft dann offnen, werden von reizender Artseyn. Mich unterhalten sie oft so angenehm, alsdie Theatcrverzierungcn einer Oper. Wer zu tra-ge ist, aufzusiehn, der kann.statt besten mit einem
Arm