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B. F r a n k l i n s.

da unsreFortschritte! Ach! die Kunst ist lang unddas Leben kurz! Meine Freunde möchten mich mitdem Nahmen trösten, den ich, wie sie sagen,hinter mir laße; auch hatte ich ja, versichern sie,»für meinen Ruhm und den Lauf der Natur langegenug gelebt. Allein, was soll einem Epheme-ron, das nicht mehr da ist, der Ruhm? und waswird aus der ganzen Geschichte werden, wenn dieachtzehnte Stunde cintritt, wo selbst die -Welt,»ja ganz Moulin Joly sein Ende erreichen, und inden allgemeinen Untergang begraben werdenwird? " "

So bleibt auch mir, nach allen meinen eifrigenBemühungen, kein dauerhaftes Vergnügen, alsder Gedanke, ein langes Leben wenigstens zu gutenAbsichten verwendet zu haben; die vernünftigeUnterhaltung ein paar guter weiblicher Tagthier-chcn, und dann und wann ein freundlicher Blickund ein süßer Tön von der ewig liebenswürdigenBrilliant.

B. Franklin.

VIII. Mo-