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B. F ranklin 6
Zn jeder mögliche!! Lage kann der Mensch An-nehmlichkeiten und Unannehmlichkeiten finden. Injeder Gesellschaft kann er Personen und Unterhal-tung antrcffen, die ihm mehr oder weniger beha-gen. An jeder Tafel kann er Gerichte und Ge-tränke von beßern oder schlechter!! Geschmack, beferoder schlechter zubcreitete Schüßcln finden- Unterjedem Himmelsstrich wechselt schlechtes Wetter mitgutem ab; unter jeder Regierung gibt cs gute undschlechte Gesetze, und gute und schlechte Handha-bung dieser Gesetze. In jedem Gedichte oder Werkedes Genies finden sich Schönheiten und Mangel;fast in jedem Gesicht, an jeder Person kann manschone Züge und Fehler, gute und böse Eigenschaf-ten bemerken.
Unter diesen Umstanden heftet von obgedach-ten beydcn Menschenarlcn, diejenige, die Anlagehat, glücklich zu seyn, ihre Aufmerksamkeit auf dieangenehme Seite der Dinge, auf die unterhalten-den Theile des Gesprächs, die gut zugerichtetenSchüstcln, den guten Wein, das schone Wetter,u. s. w. und genießt alles mit Fröhlichkeit. Dievon der zwcpten Art, die zum Unglück bestimmt
sind,