!0 V. Franklins
durch einen engen Ausgang, oben mit einem Quer-balken. Wir waren noch im Gespräch begriffen,als ich aufbrach und er mich begleitete. Ich gingvoran und drehte mich halb nach ihn um, als erplötzlich rief: »Gebückt! Gebückt!" Ich verstandLas nicht, bis ich den Balken an der Stirne fühl-te. Ihr Vater war ein Mann, der keine Gelegen,heit versäumte, eine gute Lehre zu geben, und sosagte er zu mir: „Er ist jung, und hat die Welt„vor sich. Bück'er sich auf dem Weg hindurch,„und er wird sich manchen harten Puff ersparen."Dieser gute Rath, so in Kopf und Herz cingc-pragt, ist mir ungemein nützlich gewesen, und nochjetzt fallt er mir oft ein, wenn ich den Stolz demü-thigen, und Leute sich dadurch unglücklich machensehe, daß sie die Nase zu hoch tragen.
Ich sehne mich sehr, meine Gcburtsstadt wie-derzusehu, und hoffte einst, dort meine letzte Ruhezn finden- Ich verlies sie 172z. besuchte sie in denJahren 173g, 174 Z, l?5Z, und 1765-1773.war ich in England. Im Jahr -775 sah ich sieaus der Ferne, konnte aber nicht hinein, weil siein Feindes Händen war. Im Jahr 178z. hoffte
ich