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B. Franklins
rung aber zu lange verschoben, endlich fanden, daßes mm zu spat sei), daran zu denken, und die mmihr ganzes Leben in einem Zustande hinbringcn,der jedes Menschen Wcrlh um ein Großes verrin-gert. Ein Theil eines Buches gilt für sich ver-halrnißmaßig weniger, als in Verbindung mit denübrigen, und was meynen Sie wohl, daß einehalbe Schecrc wcrth sch? Schneiden kann mandamit nichts, höchstens einen hölzernen Teller ab-schaben.
Empfehlen Sie mich Ihrer jungen Frau, undbitten Sic sie, meine besten Wünsche anzunehmcn.Ich bin alt und unbchülflich, sonst hatte ich sie eherin eigner Person überbracht. Von dem Vorrechtalter Männer, ihre jungem Freunde mit gutemRathc zu versorgen, will ich sehr mäßigen Ge-brauch machen. Behandeln Sie Ihre GattinnsietS mit Achtung: dieß wird Sie selbst nicht alleinbcy ihr, sondern bei) allen, die es bemerken, inAchtung setzen. Branchen Sie nie, selbst im Scher;nicht, einen verächtlichen Ausdruck gegen sie. Ver-achtung im Scherz, ein paarmahl ausgetheilt undzurückbckommcn, endigt sich nur zu leicht in ernst.
liehen