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Darstellung des Weltsystems
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dehnt, je weniger sie zusammengedrückt ist.Wären aber die Tlieile ihrer Oberfläche ela-stisch, so würde sie sich ohneUnterlafs ausdeh-nen , und sich endlich in dem Welträume zer-streuen; die Federkraft der atmosphärischenFlüssigkeit mufs also in einem grösseren Ver-hältnisse abnelinlen, als das Gewicht, das siezusammendrückt, und es mufs einen Zustandder abnehmenden Dichtigkeit geben, wobeydiese Flüssigkeit ohne Federkraft ist; und indiesem Zustande inufs sie an der Oberflächeder Atmosphäre sich befinden.

Alle atmosphärischen Schichten müssenauf die-Länge einerley Umdrehungsbewegungannehmen, die den Körpern, welche sie um-geben, gemeinschaftlich ist; denn die Lei-bung dieser Schichten unter einander und ander Oberfläche der Körper mufs die langsamsten, Bewegungen sow r eit beschleunigen, und dieschnellsten aufhalten, bis eine völlige Gleich-heit unter ihnen zu Stande gebrächt ist. Beydiesen Veränderungen , und überhaupt beyallen denen, welche die Atmosphäre leidet,bleibt die Summe der Producte der Elementeder Körper und ihrer Atmosphäre, w r enn siestückweise durch die Flächen, welche ihre aufdie Aequatörsebene projicirten Radii vectores