DIE E liTISSliN.
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iEBTlSSIN.
Daher kam’s eben, dass er rasend ward.
Der gift’ge Lärm der eifersüchtigen FrauVergiftet mehr als toller Hunde Zahn.
Du hindertest durch Schelten seinen Schlaf,
Und davon hat sich sein Gehirn entzündet.
Mit deinem Tadel würztest du sein Mahl;
Gestörte Mahlzeit hindert das Verdau’n ,
Und daher rührt des Fiebers Raserei.
Denn, was ist Fieber, als ein Wahnsinns-Hauch ?Du störtest stets mit Schelten sein Ergötzen;Erholung, die so süsse! was wird d’raus,Versperrt man ihr die Thür? Melancholie,
Die Blutsfreundin untröstlicher Verzweiflung,Und hinter ihr ein ungeheures HeerVon bleichen Kränklichkeiten, Lebensfeinden!Bei’m Mahl, im Scherz, bei lebensnähr’nder Ruh’Gestört stets, muss Mensch und Thier verrücken ,Und daraus folgt : vor deiner Eifersucht ,
Ergriff der Witz des Gatten hier die Flucht.
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Die Irrungen. Act V, Scene I.