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CONSTANZE.
seines Kastens erglühten die geheimnisvollen Lampen,erklangen die Violinen und tönten die Flöten, um Ihnher war Lieht und Musik, Er schwamm in harmonischenStrahlen und strahlenden Harmonien...
Doch diese Rede ward am Ende so näselnd undweinerlich wispernd, dass ich wenig mehr davon ver-stehen konnte; nur mitunter hörte ich die Worte : Hütemich vor Katzen und Mausefallen, — gieb mir mein täg-lich Brosämchen, — ich liebe Euch — In EwigkeitAmen. —
Durch Mittheilung dieses Traums möchte ich meineAnsicht über die verschiedenen philosophischen Stand-punkte von woaus man die Weltgeschichte zu beurtheilenpflegt, meine Gedanken verrathen, zugleich andeutend,warum ich diese leichten Blätter mit keiner eigentlichenPhilosophie der englischen Geschichte befrachte.
Ich will ja überhaupt die dramatischen Gedichte,worin Schakspear die grossen Begebenheiten der engli-schen Historie verherrlicht hat, nicht dogmatisch erläu-tern, sondern nur die Bildnisse der Frauen, die aus jenenDichtungen hervorblühen, mit einigen Wortarabeskenverzieren. Da in diesen englischen Geschichtsdramendie Frauen nichts weniger als die Hauptrollen spielen,und der Dichter sie nie auftreten lässt, um, wie in andernStücken, weibliche Gestalten und Chraktere zu schil-dern, sondern vielmehr, weil die darzustellende Historieihre Einmischung erforderte : so werde ich auch destokärglicher von ihnen reden.
Constanze beginnt den Reihen, und zwar mit