Druckschrift 
2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
Seite
780
Einzelbild herunterladen
 

78 »

tion kaum mehr reine 5000 Twk. übrig laßt, und al-les, was oben bey der Revier Lllbach bemerkt wurde,muß hier wörtlich wiederhohlt werden.

Z. Garmisch — ebenfalls eine fortlaufende Ge«birgsstrecke von Zoooo Tagw., und allen obigen Ver-hältnissen.

Verschmolzen alfo dieses Chaos von Wald undWüstenei) in mannigfaltiges Privateigenthum, und al-les wird bald eine andere Gestalt annehmen! —

XVIII.

Forstamt Muruau.

1. weihl — mit 2g Waldungen zu 3527 Twk.Schon diese Ziffer legen die ganze Unbedeutenheit derRevier an Tag.

2. Schöfau — Li Waldungen zu ,94z; Twk. —Die wichtigsten darunter sind der Unkunden Wald zu8659, und der Grasleitner Forst von zzio Twk. Siebestehen aber meistens aus undurchdringlichen Süm-pfen, und werden sich von selbst durch die Purifikatwngrößtentheils auflösen; aber auch mit den Ueberbleib»seln muß man so wie mit den vorbenannten Waldthei-len verfahren, und sie in Privatkultur übergehen lassen.

3 - Lttal — in mehrern Unterabtheilungen eineGebirgskette von 40457 Twk. Allein durch die Puri-sikation wird sie auch ganz klein ausfallen, und die Be-merkung über Schliersee, vorzüglich in Rücksicht der

Mang-