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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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gend; jetzt aber ist alles ununterbrachner Wald. Na-türlich hat so das Hol; keinen Werth, wozu dannferner eine so fatale Regie?

8. prifenmg 9 Waldungen zu 2479 Tagwk.Sind alle ohnehin unbeträchtlich und so zerstreut, daßsie eine zureichende Aufsicht theils unmöglich machen,theils nicht verlohnen.

Auch für Beybehaltung dieses Forstamts sind kei-ne hinlänglich motivirende Gründe vorhanden.

XI.

Forstamt Landshut.

1. Lrgolrsbach hat 14 Waldungen mit 394aTwk., die alle so 'zerstreut auseinander liegen, und sounbedeutend sind, daß alle Regie darauf verloren geht.

2. Isareck zählt 50 Waldungen mit 6648 Twk.Von diesen ist die Liebenau allein beträchtlich, aberdoch zu keinem Forste geeignet. Diese Waldung mußwieder so behandelt werden, wie vor einigen Jahr-hunderten unsere Vorführer thaten, die darin einzelneSchwaigbesitzer ansiedeln ließen. Nur so wird der wil-de Zustand verschwinden, und von allen Seiten mehrKultur und Wohlstand hervorgehen.

. 3. Hofberg 8 Waldungen zu 4094 Z Twk.,wovon außer des Krönningerforsts keine beträchtlichist. Dieser hat durch die vielen Töpfer umher einenWichtigern Holzabsatz z er wird aber auch bloß für

diese '