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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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768
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7§8

2. Straßberg, '.- zzyy

z. Münchomünstcr, . 360c»

4. Geibenstetten,. 360-,

5. Sicgenburg. 362a

besorgenzusamendenDürnbucherforstmitTagwerk 14399

Nur die alte Iagdlust der Fürsten hak diesem For-sie im Lande einige Celebritat gegeben. Hier hausetenbis auf unsere Tage nur Wildschweine und Hirschen,und verbreiteten Schrecken und Verheerung über dieganze Gegend und ihre Gränzen. Wie traurig wan-delt man hier in diesem ewigen Walde! Wie armse-lig geht es hier aller Forstregie, wo es sogar an Men-schenhänden das Holz zu fallen mangelt. Noch hatdieses ungeheuere Holzmagazin kein einziges Gewerbe»on Bedeutung veranlaßt; es muß daher immer mehrHolz verfaulen als benützt werden kann.

Alle Versuche, die man bisher angestellt hat, durchSchneidewaaren, und den Holzhandel auf der Donau,Kohlenbrenner: und andere Anstalten, das Holz besserzu verwerthen, sind der Regie mißlungen, welches auchder Fall bey allen großen Fürsten um München her-um ist. Es müssen aber diese und alle dergleichenOperationen einer Staatsregie mißlingen, weil allesdieß nur für Privateigenthümer geeignet ist, und nurin ihren Handen gedeihen kann.

Diese Quadratmeile Landes ist für den Staatgleichsam verloren, und eine gehaltlose Nulle im Kal-kül der Erträgnisse.

Einige