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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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762
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Dieses Forstamt möchte daher mit dem vorgehen-den gleiche Behandlung verdienen.

2. Anzingmit 7 Waldungen zu 7875 - Tgwk. istvon gleicher Art.

Der Anzinger und Ebersberger Forst stellenhier eine Gegend von Rußland vor;also gemildertdas Clima und die Landschaft!

z. pöring L Waldungen von 7400 Tgwk. Waseben gesagt wurde, paßt wörtlich hierher.

4. Hshenkirchenmit 4 Waldungen von 4940Lagwk. Diese Gegend ist so düster wie die von Hofol-ding; sie muß also aufgeschlossen muß lebendigerwerden. Dieß kann aber keine Forstregie, sondern nurdie Arbeit vieler Hände betriebsamer Eigenthümer be«wirken.

IV.

Forstamt Hohenwarth.

1. Iulbach mit 2 Waldungen zu 2565 Tgwk.die keine besondere Rücksicht auf sich ziehen.

Dieses Forstamt beschrankt sich daher bloß auf dieWirthschaft des Neuöttinger Forstes.

2. Daxenthalzu 4222 Tgwk. und ebenfalls einTheil dieses Forstes.

3- Holzfeld mit 9 Waldungen zu 4408 Tgwk.Der Antheil des Forstes muß vorbehalten werden; diezerstreuten kleinern Waldungen aber fallen in die Ka^tegorie der Versteigerung.

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