großen Parthieen das Eigenthum eines Einzigen sind,oder unter Direktion der Regierungen stehen, so undnicht anders behandelt werden können, als es die in«eueren Zeiten darüber aufgestellten systematischen Grund-sätze mit sich bringen; aber ich widerspreche es, daßdiese Behandlung gerade zu, und unter allen Umstän-den die beste, die einzig mögliche sey. Sie hat einenzu ungeheuern Umfang, ist so vielseitig, und bedarf zuihrer Konsistenz so mannigfaltiger und so seltner Kräfte«nd Eigenschaften, daß man sehr befürchten muß, siewerde bey all ihrer höchsten Vollkommenheit und Vor-trefflichkeit schon in dieser Hinsicht kein großes Gut seyn.Zu dieser Vorstellung nun, welche sich jedem denkendenStaatswirthe von selbst aufdringen muß, gesellschaftetsich auch ganz natürlich der sehnliche Wunsch, das ganzeForstwesen eines Staates auf einfachere Grundlagenzurück führen zu können. Die gänzliche Veräußerungaller Staatswaldungen in kleinen verhältnißmäßigenTheilen läßt, wie ich bereits gezeigt habe, uns nichtnur allein die Erfüllung dieses Wunsches vollkommenerreichen, sondern zu gleicher Zeit auch das allgemeineInteresse eines Staates mit dem besondern Interesseseiner Regierung befördern, sichern, dauerhaft verbin-den , und «ben dadurch dem Hslzmangel aller Art,und zu allen Zeiten am sichersten ausweichen.
Hiermit hätte ich also, mein lieber Fr., IhremWillen übermahl in so weit Genüge gethan, daß ichIhre mir vorgelegte Frage nach meiner Einsicht undmeiner Ueberzeugung ganz freymüthig zu beantworten
snch-