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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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Churfürstliche Commissionen sahen langst den nähm-lichen Fehler, rügten längst den nähmlich-verheerendenUnfug, und die Frage über das Karakteristische, dasdiese Waldungen so einzig unterscheidet, löset sich vonselbst, und macht den Beweis, daß auch in dieserHinsicht ungeachtet aller Forstumbildung wenigstens indiesen Waldungen nichts gewonnen wurde.

II. Pekunial r Ertrag.

Der Pekunkal - Ertrag richtet sich

s) nach der Größe der Auslage» dem Kostenauf«wände.

Wenn (IV. Resultat) der Waldstand in den Hän-den der Staats-Administration noch eine reine Renteabwerfen sollte, so muß der jährliche Desoldungsetarder Arbeitslohn, und Kapitalsgewinn vorläufig in dieDefalkationssumme kommen, bleibt dann noch eineRente, so hat der Staat gewonnen.

Nun stieg von jeher der Forstbesoldungsetat sehrhoch in dem neuesten Forstorganism auf ungefährD-viase jährliche 124,535 st- und 3290 Klafter Holz«ro. i. nebst dem Genuß von 744 Tagwerken Grunds.

Der Arbeitslohn hat seinen Maßstab in der ge-rechten Forderung, daß er seinen Mann ernähre, undkann bey dem hohen Preise aller Lebensbedürfnisse nichtanders als sehr hoch seyn.

Wird