in Pnvathande zur freyen Kultur gegeben werden?Vergrößert sich dadurch nicht offenbar die Masse derjährlichen Produkte? Nimmt dadurch nicht augenschein-lich die Bevölkerung zu? — und werden in Kurzem nichtanstatt kostspieliger Forsthauser ganze Ansiedlnngcn undDörfer da stehen, und dann der Knnstslciß von selbsterwachen, und nach und nach sich vervollkommnen? —
Ein Theil der Staatswaldungen dürfte daher, sowie bey freyer Concurrenz, freyem Kornhandel Staats-magazine nur in Lublläium dastehen, beybehalten wer-den , um den Privaten in ächter Forstkultur Beyspielezu geben, und sie aufzumuntern.
Je größer demnach die Masse der Erdprodukte, jezahlreicher die Familien, desto mehr steigt der Privat-und der Staatsreichthum, und je höher sich dieser auf-thürmt, desto mehr schwingen sich die Künste von selbstempor, gestützt auf eigenes Interesse und Gewinn.
An Entstehung von Manufakturen ist dann nichtmehr zu zweifeln; rohe Produkte und Manufakturenreiben sich immer aneinander, und letztere vervielfälti-gen, veredeln sich nach den Fortschritten der Kultur,und des Reichthums.
Weg daher mit dem größerer« Theile der Staats-waldungen ! Sie vermehren in den Privathändeu denReichthum, erzeugen Manufakturen, und begründen denNationalreichrhum. Und wo i,st der Fürst sicherer, woist die Regierung befestigter alL in der Mitte der Anzahl,mitten im Reichthum und in 'oer Liebe der Unterthanen? —
Weg