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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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Forstmeisteramt Geiseirfeld.

Hier bleibt allein noch der Forst, mit I» Tagwerk.

Zugleich ist er auch Heuer schon purifizirt, und der Der,gleich hat die Ratifikation erhalten.

Forstmeisteramt Rellheim.

Zufolge deö hierüber bestehenden eigenen AktS IstSuch hier in Betreffe des Hicnheimer Forstes von alle»Interessenten die Ausgleichung angenommen worden. j

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Dieser Forst, der schönste im Lande hält >8000 Tagwerk. Die Entschädigung fordert 752 Tag-werke. Es wird aber doch nicht einmahl per Klafier1 Tagwerk gegeben, und überdicß höhlt man die Ent-schädigungen meistens aus den zum Verkaufe bestimmtenkleinen Waldungen Gerichts Altmaunstein, Rieden-burg rc. Es bleiben daher wenigstens 7500 Tagwerk jpurifizirt.

Hier haben wir auch noch die Revier Ainwald z»1178, und die Revier Jrlbrnnn zu izoo Tagwerk.

Diese 2 Reviere find ohnehin schon purifizirt, wel-ches 1794 mein erstes Geschäft im Forstwesen war.

Ich mußte die Zaojahrigen Streitaklen über den Ain-wald übernehmen, mich mit der ganzen Gegend ab- jgleichen, die Antheile unter die Interessenten unterab- >theilen, wodurch ich endlich für die Staatskasse, dievorhin gar nichts bezog, die 2 prächtigen Revierefrey von allen Servituteu und arrondirt wie neu