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lich ausgeflickt und erneuert werden müssen. Welch einungeheurer Aufwand an Holz, Zeit und Kräften wirdnicht hierzu erfordert? Wie viele Millionen wurdennicht schon fruchtlos hierauf verschwendet? — Hätteman aber jährlich nur eine kleine Summe zu steinernenGebäuden dieser Art, und andern zweckmäßigern Vor-richtungen bestimmt, — wie viel wäre nicht schon ge-schehen ? — Allein jetzt gewahrt man allenthalben nurrohen -Zustand der ursprünglichen Wildheit, Verheerungund Elend; so z. B. besitzt Baiern unter den so vielenhundert Brücken über die Flüsse keine einzige, vonSteinen aufgeführt, als die zu München, und selbsttiefe — hat wenig Verdienste. Die Flüsse gleichen nochüberall wilden Thieren, die, »»bezähmt, ganz ihrerreißenden Natur überlassen sind, alles in Schreckensetzen, und ganze Gegenden verwüsten. Nur in demVerkaufe der Wälder liegt auch in dieser Hinsicht einereiche Quelle; wird nur ein Theil der Erlbssumme da-von zweckmäßig hierzu verwendet, so hört dieser wildeZustand auf einmahl auf; alles nimmt eine frohe undmaj-statische Gestalt an, und so viele bis jetzt nochvergrabene Schätze der Natur, Steinbrüche und andereIndustriequellen können auf die vortheklhafteste Art andas Tageslicht kommen. Die Flüsse werden, nach demberechneten Verhältnisse ihres Volumens, in bequa-terte Ufer eingeengt, stolz sich fortwälzen, und auf ih-rem Rücken mit stets gleicher Thätigkeit reichbcladeneSchiffe tragen — die schönen große» Heerstraße»sich an die Flüsse nachbarlich anschließen, und ihresteinernen Brücken, in voller architektonischer Pracht,
die