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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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So fanden meine Ideen immer mehr Eingang; s,übertrug man mir in der Folge den Verkauf der kleinen

Staats,

dem bereits vorausgegangenem Verkaufe der Hochwal«düng Oed die Hvlzbedütftigcu eines Theils nicht gern vonder Willkühr der Privatholzeiaenthümer abdangen woll-ten, anderen Theils aber diese kleine Waldtheile jeder-manns Kauf waren, und doch zur Befriedigung der sämmt-lichen Kauflustigen bcv weitem nicht hinreichten, welche-bey dem Verkaufe der Hochwaldnng Oed, wenn solcherauf ähnliche Art hätte veranstaltet werden sollen, geradeder entgegengesetzte Fall gewesen st»n würde; denn hatteman diese vermög geometrische» Plans 1710^ Tagwerkhaltende Waldung ganz oder doch in grbßern Partiecnvon ic>o bis rzo Tagwerk versteigern wollen, so hättenhierbey nur die Vermöglichern, sohin von den Sud dkro.24 spezifizirteu 126 Kauflustigen vielleicht kaum z oder gkonkurriren können:, wäre dieselbe aber in kleinere Par-tiecn von z,ü bis 12 Tagwerken abgetheilt worden, sowürden die sämmtlichen Käufer, ohne viele Steigerung,leicht befriediget worden seyn, und wahrscheinlich mehrereWaldtheile an der Oberpfälzisch - und Böhmischen Gränzewegen entfernter Lage und beschwerlicher Holzabfuhr garkeine Käufer gefunden haben.

Und ich glaube daher, bey diesen angeführten Ver-hältnissen allerdings behaupten zu können, daß beyderHochwaltung Oed, wenn man auch auf Beförderung derIndustrie und Bevölkerung gar keine Rücksicht hätte neh-men wollen, durch die Versteigerung doch schwerlich ei«viel höherer Kausschilling erzielt worden wäre, weil manbey einem bloßen Spekulationskauf, wie hier der Flll ge-

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