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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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nd neue Ansiedlungen zu etabliren, die Steuern »»dalle andere Abaaben zu entrichten, imd die Ansiedlernicht mit neuen Bürden zu belasten.

Diese zwey Glashütten sind auch wirklich schon imbesten Betriebe, über hundert Menschen da in nützli-cher Thätigkeit, wo ehedem alles todt und traurig war,und die ganze Gegend fühlt diese Wohlthat, durch Er,Lffnung von mehr Geldumlauf, und anderen Vortheilen.

Wer hatte aber denken sollen, daß. da dieser Kon-trakt kaum abgeschlossen, und von der höchsten Stelleselbst begnehmigt war da die Vortheile so unver-kennbar auffallen mußten da bloß das so rein be-absichtigte Gemeinwohl die Veranlassung gab, ein all-gemeines Zetergeschrei über mich erhoben werden könnte.

Er hat die Waldung Oed verkauft!" So braußtees im wilden Sturme der Leidenschaften;Hat sieweggeschenkt ein so wichtiges Kammeralgut! undan eine» Glasfabrikanten!" tobte wie ein alleszerstäubender BoreaS Unwissenheit und Mißgunst indas Schwarz der düstern Gewitterwolken. Ueberall er,schallte nur ein gräßlicher Racheton über die WaldungOed, und auS allen Hohlkdpfen gab ihn die Echo ver-vielfältigt zurück; es schien des Geschreibes und Lär,mens kein Ende zu werden. Wäre die Regierung nichtdurch so untrügliche Beweise von meiner Unbestechlich-keit überzeugt gewesen, nie hätte ich dem Verdachte,durch eine ansehnliche Summe bestochen worden zu seyn

nie einem förmlichen Inquisikivrreprozesse entgehen

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