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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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Da ich 7795 als Kommissar nach Furch abgeschicktwurde, war überall Verwirrung und ein förmlicher Auf«stand; es mußte Friede und eine neue Ordnung derDinge hergestellt werden. Es war keine geringere Ar»beit als die den Stall des Augias zu räumen, unt>es gelang mir nur mit einem Kampfe, unter dem ichin Gefahr stand, von dem damahls so fürchterlichen In»quisitions - Tribunal aufgerieben zu werden *).

Ich wollte in diesem Städtchen, das an der äußer-sten Grenze des Landes, seit Jahrhunderten von derRegierung vergessen zu seyn schien, Wohlstand und neuesLeben erwecken, und dieser Gedanke erzeugte allerleyPlane. Unter diese gehörte auch die Auflösung des Forst«meisteramts Furth. Ich bemerkte bald, daß eS allenAufschwung einer Kultur in dieser Gegend lähmte, undmit einem schrecklichen Despotism Land uud Leute inFesseln hielt. Diese Auflösung sollte mit der Forstre«Ff » vier

') Ganz unwlllkührlich, und mit dem reinsten Bewußtsey»meines Herzens beleidigte ich damahls durch diesen Ge-schäftsgang einen der gefürchtetste» Männer im Staate

den geheimen Rath von Lippert, der von Furth ge»dürtig war, uud dessen Schwager, den Stadtrichter da-selbst, ich absetzte rc. uud also mit mehr andern beleidigte.

Alle meine Anordnungen wurden als jakobinisch ange,

klagt.-Die darüber erwachsenen Akten zeige»

aber jetzt wahrhaft lächerliche Dinge. keguietcanr mI»ce: denn die gute Sache hat doch den Sieg davon ge-tragen.