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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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Gründe auch nur schlechtweg die Brände nannte, zurallniahligen Bevölkerung. Ich ließ in der ganzen um,liegenden Gegend junge Leute, männlich und weiblichenGeschlechts, werben, und an einem Nachmittage zogich mit meiner neuen Cvlvnie eine Auswahl vonmeistens kernhaftcn und rüstigen Sprößlingen auS,wies ihnen die bestimmten Plätze auf freyes Eigenthumein, und überließ sie der Pflege eines eben so recht-schaffenen als geschickten Mannes, des churfnrstl. Ka-stenbeamken von Limbrunn zu Kellheim, der dann mitrastloser Mühe das Weitere ausbildete.

Diese ganz einfache Operation gedrillte so glücklich,daß seitdem schon über roo Häuser dastehen, deren Be-wohner sich in der Kultur vorzüglich auszeichnen. Unddazu hat die Regierung nichts beygetragen, denn dieseLeine habe» sich mit Hülfe ihrer benachbarten Verwand-ten selbst aufgeschwungen.

Ein Jahr hernach befolgte ich diesen Plan auch zuFurch, theilte hier alle dde Gründe ab, und suchte diesewüste, menschenleere Gegend durch arbeitsame Händeum somehr wieder in Aufnahme zu dringen, da in KriegSrzelten drey Dörfer vernichtet wurden, deren Gründenichts als verödete Strecken oder Wälder darstellten,welche die Bürger von Furth mit zügelloser Anarchiebenutzten.

Bey der Abtheilung wurde auch sogleich auf Ansted-lungen angetragen, und bereits sind schon »z neue Hau»F f ser