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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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die Mühe gab, tiefer in die Natur der Sache eliWdringen, oder vielmehr, weil das Jagd- und Fvkstp«,sonal zu sorgfältig allem Forschgeiste die Thüre zu denMaterialien verriegelte, woraus man einiges Licht hätteschöpfen können; ein undurchdringliches Dunkel solltealles umhüllen, um desto reichlicher und freyet imTrüben fischen zu können.

§. Zv.

Aber nicht nur in Frankreich und England keimtediese Idee auf; auch deutsche Männer, selbst auSge«zeichnete, erfahrne Forstbeamte erhoben schon mächtigihre Stimme für die Veräußerung der Staatswaldun,gen. Der erste ist F. Heldcnberg, churpfalzbaierischerSalinen - Obervffizier und Traunsteinischer Waldmeister,Mitglied mehrerer gelehrten Gesellschaften, in seinemWerke: Der Förster, oder neue Beytrage zumForstwesen *). Sehr interessant ist die Abhandlungölro. in., unter dem Titel: wie ist dem Holzmai»gel aller Art und für alle Zeiten am sicherste»auszuweichen? Die Antwort geht sehr ausführlich da-hin: nur durch die Veräußerung der Staatswaüdüngen an private. UebrigenS ist der Aufsatz sehtschön geschrieben. Und macht dem Verfasser Ehre; ichhalte mich auch daher verpflichtet, ihn hier als letzttBeylage wörtlich abdrucken zu lassen, weil dieses Forst«jvurnal bloß unter Forstmännern, wenig aber unter d!»übrigen Geschäftsleuten bekannt ist. Im ». und Ztt»

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Nürnberg in der Steinischen Buchhandlung. M?»