wohl auf den Wäldern, auf dem neuen Forstwesen ör,ruhe; — daß ohne diese alle Gewerbe still stehen, jadie Menschen augenscheinlich Gefahr liefen, dem näch-stens sammt und sonders zu Erfrieren. Man hörte vonnichts mehr, als von Forstuniformen, von Forstanstal-ten, Forstschülern und Forstbüchern ic. DaS Forstwesenkam allgemein an die Tagesordnung, und wie kenntees da an Charlatanen und ihren Possen fehlen? -Unterdessen hat man diesem Fieberzustande doch da»Gute zu danken, daß sich mittelst einer heilsamen Cri-sis die Forstwissenschaft entwickelte, daß man diesemZweige der Landwirthschafr mehr Aufmerksamkeit schenkte,reifer über die verschiedenen Verhältnisse nachdachte, unddem Zustande der Forstreglc sorgfältiger nachspürte. Al-lein die Jägerzunft sowohl als die Försterkaste merktebey diesem Forschen bald Unrath; — leidenschaftlichstammten sie sich allem diesen Suchen nach gründlichenAufschlüssen entgegen; um ihre Existenz besorgt, eröffne-ten sie einen Kampf auf Tod und Leben, und, gäbe eiin Frankreich und Deutschland noch Jnquisikionsgerich-te, gewiß, die Sünder, die sich an einen Fvrsttemxelvergriffen, würden zuerst gebraten werden.
§. 27.
Jedoch — die Sache war einmahl im Gange;eS kam nun auf einen entscheidenden Schlag an, dekdas Ganze auf eine höhere Stufe empor schwinge»sollte, und wenn die Indolenz der Menschen diejenigen,die zuerst Hand ans Werk legen sollten, nur zu muff