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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
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olle diese Waldungen sind so zerstreut, «nd meistensso unbedeutend, als waren sie stückweise aus den Wol-ken gefallen; auch zeigen sich die Auen, vorzüglich umkandshut herum, in einem ganz besonders wilden Zu- -stände. Das Holz hat nur um LandShut herum kl-ingen Werth, wie auch im Kröninger Forste, weil dortmehrere Töpfer sind, die mir dem sogenannten Krönin-xer Geschirr in- und außer Lande- einen großen Handeltreiben.

Die Einnahme belauft sich im Durchschnitte auf,TZvoa Gulden, die aber mit Zurücklassung eines Merk-lichen Defizit von den schweren Regiekosten wieder ver-schlungen wird, dentr i Forstmeister, i Oberförstermit 10 Förstern also 24 Personen betragen an Arbeit

8760 fl.

die Oberregkedie Steuern

also in Summe

19762 fl.

§. 14-

Forstmeisteramr Miesbach.

X.

Revier. ^ störste. ^ Fiächcnranin. ^ Gericht.

I.

Tagwerke.

Rosenheim. Hofau .

lEckenhslz

zoc) Rosenheim.

Ferst-