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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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336
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3)6

Forstmeisteramt Lcmdsbsrg.

Reoicr. j ssorsie.

Zläcl'enruum. Nericht.

O.

Utting.

Uttingerforst . .Reisttngerforst .

u.agwerce

. . vi8y

14214^

Landsberz.

Es erstreckt sich über g Gerichte in einem Flü-chenraume von Zy Quadratmeilen, wovon ebenfallsnur die Hälfre Bodens als kultivirt angenommen wer-den kann, und daher für Waldung 208200 Tagwerkebleiben, von denen die Staatswaldnngen nur den ztmTheil ausfüllen. Alle diese Staatsfbrste liegen zerstreut,und find sehr unbeträchtlich. Selbst der Uttinger Forstgleicht mehr einer Weide und einem verwahrlosten Sum-pfe, und zahlt daher nicht einmahl den Förster. Ambesten rentirt sich noch wegen des nahen LandsbergSund Augsburgs das Westerholz. Unterdessen kann sichdie Einnahme von etwa 7200 st. mit der Ausgabe garnicht messen. Dieser so unbedeutende und wenig renti-rende Waldbvden muß doch einen Forstmeister mit 10Förstern im Ganzen also 22 Personen nähren, wovonder Arbeitslohn ............ Fazo st-

die Oberregie ..icoo

die Steuern ............ . 70°° . !

isozost, .

§. rZ' '

betragen.