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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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gen bleibt. Dieser höhere Holzpreis hat auch schonwehr Aufmerksamkeit der Landleute auf ihre Wäldererweckt; man sieht bey ihnen Einfänge, es ist dieWeide daraus verbannt, und stiege der Holzverbrauchimmer mehr, >o würde sich auch in dem nähmliche»Grade das Interesse dafür erheben, die Kultur sich wei-ter emporschwingen. Allein ungeachtet dieser günstigenlunstände, kostet diese Regie doch den Staat zuviel,denn nach der Uebersicht von 1797 war die Auslageauf die Perceprion von 12000 fl. über 4000 fl.; esging also enr Drittheil verloren. Nach der Uebersichtvon 18-0 r kostete sie zwar nur mehr den 4ten Theil;diese Minderung liegt über nicht in weniger Skufwaude,sondern allein darin, daß die Preise, die jetzt wiedergefallen sind, so hoch standen, und kein Forstmeister auf-gestellt war, woömch eine Besoldung von 2000 fl. er-spart wurde. Wenn man ferner bedenkt, daß für soeine unbeträchtliche Regie von 12 ,5 Gulden ei»

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Forstmeister mit n Förstern, und eben so viele Forst-jungen, wie man allgemein im Durchschnitte annehme»kann also 24 Personen -edienstet sind, deren Erwerbman nach dem Taglohne wenigstens täglich auf einenGulden, im Ganzen also auf 8 60 fl. anschlagen muß--wenn man bedenkt, daß diese Gründe wie an-dere im Staate auch besteuert seyn sollen, und nach derbisherigen Belegung, das Tagwerk wenigstens z 6 kr.träfe, im fünffachen Anschlage also, und im DurchschnitteIy kr. per Tagwerk im Allgemeinen gerechnet, von 16200Tagwerken die Steuer allein schon 8000 fl. abwürfe,

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