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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
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Vorrede.

schriftliche Stimme wieder erheben, und den Dum-men hinter dem warmen Ofen predigen, daß siekünftigen Winter aus Mangel an Holz, oderweil der Holzwuchs nicht mehr nach unverstän-digen mathematischen Formeln unter ungeheuernPapiermaffen ausgerechnet wird, gewiß erfrierenmuffen ; die Regierung weiß andere Mittel,sie weiß, daß die Forstwissenschaft nicht nur nichtin Verfall gerathen, sondern daß sie vielmehr imVereine mit Agrikultur auf ihren eigenen echtenZweck hingeführt, nur gemeinnütziger wird. Mö-gen alle diese schreien und lärmen, als wenn derjüngste Tag im Anzug wäre, ihre Ieremiadenwerden so vergeblich und lächerlich seyn, als dieAngst der Berner über den Verlust ihrer Bärren. Diese bekannte Anekdote paßt sehr genauauf sie. Die Regierung unterhielt immer mitäußerster Sorgfalt in der Stadt Bern in einembesonders dazu geeignetem Platze zwey Bären;sie waren beynahe so heilig als Thibets Lama,Und er schien, als hinge von ihrem Wohlbefin-den