495
g 6 Tlieile 54 =
5 o° Zf 3 o^,ooo 14 3,75
Unterabth. 1 —Th. des Vern. 4 —
5 5 o , 945 o 55 4 > 6 g
Wäre jedes g6 Theil in 60 gleiche Theiledurch Unterabtheilungen und einen Verniergetheilt, so fände man leicht aus ebendieserTafel die dazu gehörigen Grade, Minuten undSecunden, weil in diesem Fall fg — ZQ' 1Z" ■
Wenn man bey Winkelmessungen mit demSpiegelsextanten die bey den Bilder nicht inder Mitte des Sehefeldes zur Berührung bringt,so wird der Winkel immer zu grofs gefunden(§.86). In dem Sehefeld der Fernrohre (ander Stelle der Blendung) sind zween Fädenin gleichem Abstand von der Axe der Fern-rohre und mit der Ebene des Sextanten pa-rallel ausgespannt, welche dazu dienen, dieGröfse der Deviation zu bestimmen.
Gesezt, man hätte mit obigem Sextanten(§. 22 u. f.) einen Winkel von ii 5 ° 23 " ge-messen und die Bilder an einer Stelle des Se-hefelds zur Berührung gebracht, welche \ desganzen Abstands der beyden Fäden von ei-nem derselben abstund (welches durch Schä-zen mit hinlänglicher Genauigkeit bestimmt
56' i5
56",25 u. s. w. Z.B.
5 7 ° xi' i5‘
23 26,25
5 7 34 4i,25
II. Tafel.
Aver-