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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
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Um die den beobachteten Abständen gegen-über stehenden Winkel (die horizontalen Win-kel zwischen der Sonne und dem irdischenObject) zu berechnen, mufs man aus den wah-ren Sonnenhöhen die scheinbaren herleiten,indem die Stralenbrechung addirt die Paral-laxe abgezogen wird.

Der irdische Gegenstand lag beynahe indem Horizont, also kann man b ~ o sezen,und man hat, wenn die scheinbare Sonnen-höhe a, der beobachtete Abstand FF heifstrr cos FF

cos H— -(^. 235 .)

cos«

Die erste Höhe in scheinbare verwandelt ist= 3 ° 8' 25 " = « und FF - 83 ° 43 ' 58 ", alsoLg cos FF — 9 ,o 38 o 86 oC. Lg cos« = 0,0006526

Lgcos/jT — 9,0387386

H = 83 ° 43 ' 24"

Da man für den Augenblik der Beobactungdie wahre Sonnenhöhe, ihre Abweichung undden Stundenwinkel kennt, so findet manleicht das Azimuth der Sonne. Es' verhältsich in dem sphärischen Dreyek PZS Fig. 46Taf. IV

sin PZS: sin ZPS = sin PS: sin ZSalso ist, wenn die wahre Sonnenhöhe 'rr /z, iStundenwinkel — t und die Abweichung der jSonne = d gesezt wird, der Sinus des Azi- jxnuths « I

sin t cos

cos h

Für