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Mittagsebene, so kann man alsdann Winkelzwischen ihm und zwischen andern Gegen-ständen messen: die, auf den Horizont redu-cirt, wenn die Schenkel des Winkels nichthorizontal seyn sollten, die Azimuthe erwähn-ter Puncte geben. Ohne mich in die ver-schiedene Methoden einzulassen, wie manvermittelst der Quadranten die Azimuthe vonirdischen Objecten bestimmen kann, will ichhier noch zeigen, wie man nach der von Herrn'v.Zach vorgeschlagenen Methode *) diese fürdie Geographie so niizliche Aufgabe vermit-telst des Spiegelsextanten auflösen kann.
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Man messe, wenn die Sonne einige Gra-de hoch stehet, mit dem Sextanten den Ab-stand des nächsten Sonnenrandes von demGegenstand, dessen Azimuth man bestimmenwill. Da die Fernrohre des Sextanten astro-nomisch ist, so liegt der Gegenstand immerzwischen der Sonne und ihrem Bild in derFernröhre des Sextanten, wenn man den Ab-stand von dem nächsten Sonnenrande beob-achtet. Das Sonnenbild wird durch die ge-färbten Gläser Z Fig. 29 geblendet, w'enn mannach dem irdischen Gegenstand geradezu sie-bet. Bey jeder Beobachtung bemerke mandie Zeit der Uhr, deren Abweichung von derwahren Zeit bekannt seyn mufs. Läge sowohl der Gegenstand, als auch die Sonne indem Horizont, so wäre die Summe des be-obachteten Winkels und des Halbmessers der
Son-
*) Astronom, Jahrbuch für 1793. S. 167. u. f.