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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
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noch mit der Längenbestimmung der Anfanggemacht wird, sehr sorgfältig untersuchtwerden, indem man sich der Methodenbedient, welche schon oben bey der Be-richtigung der Pendeluhren gezeigt wur-den. Man sezt die Beobachtungen yvenig-stens einen Monat hindurch fort, um denmit:dem täglichen Gang der Uhr mit der ge-hörigen Genauigheit (welche von der Gröfsedes Zeitraums, durch den man die Beobach-tungen fortgesezt hat, abhängt) festsezen zukönnen. Ich wähle, um dieses durch einBeyspiel zu erläutern, folgende von HerrnGraf v. Brühl im Jahr i 796 gemachte Beob-achtungen eines von Mudge verfertigten Ti-

mekeeper

May.

12

i5

21

23

3 o

1-

Abw. v. d. mittl.Zeit im Mittag

3" 56", 0657,338,60i5,i5

2 9>9 3

+

1 ,2701,4093 , 2752,111

Die erste Columne enthält die Tage der Be-obachtungen, die zweyte der Uhr Abweichun-gen von der mittlern Zeit im wahren Mittage,die dritte enthält die Unterschiede derselbendurch die Anzahl der zwischen zwey auf ein-ander folgenden Beobachtungen verflossenenTage dividirt. Die Uhr wich z. B. den 12 Mayvon der mittlern Zeit ab

3' 56",06

*) Man findet diese in einer von H. Gr. v. Brühl her-ausgegebenen Schrift on the investigation of astrono-mical dreier. London 1794. Register of one of Mr.Mudge's titnekeepers. pag. 10,