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Rin^ R trägt. In diesem Parallelepipedo be-findet sich eine Schraubenmutter für die stäh-lerne Schraube B, 'welche gedoppelte Gängehat , um eine geschwindere Bewegung hervor-zubringen , so dafs jede Umdrehung derSchraube i Lin. Bewegung macht. Der cylin-drische Th eil der Schraube B palst in die Oef-nung e, der darüber befindliche Absaz m siztbey h auf, und an den vierkantigen Theil dwird die Scheibe S angestekt, welche durcheine Schraube s angedriikt wird. Dieses ver-stattet der Schraube AB blos eine Bewegunguni ihre Axe, daher wird die Stange lf durchUmdrehung jener Schraube auf und nieder be-wegt. Bey ki ist in die Kante des Parallelepi-pedums ein Einschnitt gemacht, in welcheneine kleine, in der Röhre Q<[ befindlicheSchraube a hineingeht, und folglich der Stan-ge Spielraum auf die W eile ki einschränkt,wodurch das gänzliche Herausschrauben derSchraube AB aus ihrer in fg befindlichen Mut-ter verhindert wird.
§• 64.
Um einem Künstler noch genauere Anwei-sung zur 'Verfertigung eines solchen Sextan-ten zu gehen, theile ich hier die Abmessun-gen aller Theile desselben nach dem LondnerFufs mit.
Körper des Sextanten.
Halbmesser bis zu dem Anfang desschiefen R andes -
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Z. Li». ,5 oBreite