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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
Entstehung
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vierekigten Zapfen e aufnimmt, umgedreht,nachdem man zuvor die Schraube f etwas los-geschraubt hat.

§. 62.

Der schiefe Theil des Gradbogens Hrstso wie die Vernierplatte, ist mit einer Lin.diken silbernen Platte überzogen, worauf dieAbtheilungen sind. Dieser silberne Limbusist mit funfzehen versenkten silbernen Schrau-ben aufgeschraubt, deren Köpfe nach demAufschrauben abgefeilt und polirt sind, sodafs man sie kaum erkennen kann, wozu auchnoch die Verschiedenheit der Farbe, welcheder Limbus und die Schrauben haben, etwasbeyträgt. Die silbernen Gradbogen habeneinen gedoppelten Vorzug vor den messinge-nen. Für das erste nehmen sich die schwar-zen sehr feinen Theilstriche auf dem weisenGrunde sehr gut aus, fürs zweyte lauft dasSilber nicht so leicht an wie Messing, welchesbey lezterem nicht verhütet werden kann,da man den Gradbogen nicht wie die übrigenTheile desSextantenmitFirnifs überziehen darf.Der Bogen von 60 Graden ist in 120 gleicheTheile, welche hier für ganze Grade gelten, (§.5 i.) eingetheilt; jeder von diesenTheilen wie-der in 3 gleiche Theile, welche folglich auf die-sem Instrument zwanzig Minuten betragen.Von diesen leztern Theilen sind 3 g auf die Ver-nierplatte xy getragen, und in 40 gleiche Theilegetheilt. Folglich ist eine jede Abtheilung aufdem Vernier um kleiner als eine Abtheilung

auf dem Limbus. Da aber diese 20 Min.beträgt,so ist der Ueberschufs einer Abtheilung auf

F dem