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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
Entstehung
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den Ebene liegen. Gewöhnlich ist das dritteBild schon sehr schwach, so dafs man es nuralsdann bemerken kann, wenn man sehr helleGegenstände in dem Spiegel betrachtet. Fürunendlich entfernte Gegenstände fallen allediese Bilder zusammen, weil in diesem Fallalle auf den Spiegel auffallende Lichtstrahlenparallel sind, in dem Glase um gleiche Win-kel gebrochen werden und daher wieder miteinander parallel zurükgeworfen werden.

Beschreibung eines Spiegelsextanten.

Auf der V. Tafel Fig. 29 siehet man eineperspec.tivische Zeichnung des ganzen Spiegel-sextanten. Der Gradbogen GH bestehet mitdenFlalbmessern EI,EL der.Mittelpunctsplat-te m und den Verbindungsstüken MN, OK,Op,Oq aus einem durchaus 4Lin. dikenStükMessing. . Die Alhidade E F dreht sich ver-mittelst eines daran befestigten conischenZapfens von Stahl in einer ähnlichen coni-schen Hölung, die sich in einem Stiik Glo-kenmetall befindet, das durch Schrauben mitder Mittelpunctsplatte verbunden ist. Gegendem Mittelpunct E endigt sich die Alhidadein eine runde Platte, auf welcher der grofseSpiegel AB senkrecht befestigt ist, gegen demanderen Ende F hin wird sie wieder breiter,und endigt sich in das Stük xy welches denVernier trägt. Der Alhidadenhalter VW hängtmit der Alhidade durch das, Stück kl zusam-men, welches in einer Vertiefung der Ver-

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