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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
Entstehung
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wurde, vermittelst welcher alle englischenKünstler ihre Sextanten eintheilen lassen,Ramsden bekam von der Commission wegender Länge eine Belohnung von 3oo Pf. Ster-ling, und 5i5 Pf. St. für seine Maschine,nachdem er sich anheischig gemacht hatte,alle Sextanten für 3 Schillinge einzutheilen.Für die Eintheilune eines Sextanten mit einemVernier der 3o Sec. angibt, bekommt er 6Schillinge. Andere Verbesserungen, welcheRamsden an den Sextanten anbrachte, wer-den unten nach der Beschreibung desselbenVorkommen.

Anmerkung. Die Beschreibung von Ramsdens zweyterTheihnaschine kam in London 1777 heraus unterdem Titel: Description of an Engine for dividingmathematical Instruments, by Mr. Jesse Ramsden &c.London 1777. Allein die meisten Exemplare giengenin einem Brande verloren. La Lande hat davon einefranzösische Uebersezung veranstaltet, welche in Pa-ris 1790 heraus kam: Description d’une machine

pour diviser les instruments de mathematiques, parM. Ramsden &c. traduite de l’anglois; augmente'e dela discription dune Machine ä diviser les lignes droi-tes, et de la notice de divers ouvrages de Mr. Rams-den. Die erste perspectivische Zeichnung der Ma-schine ausgenommen hat la Lande alle Figuren umdie Hälfte verkleinern lassen. Bey der Vergleichungdieser Uebersezung mit dem englischen Original, wel-ches H. Hofrath Lichtenberg mir mitzutheilen dieGüte hatte, fand ich, dafs die Figuren in dem Ver-h'ältnifs von 9 : 5 verkleinert sind. La Lande hat hielind da vergessen, den Text darnach zn ändern.So sagt er zum Beysp. pag. 29 La Fig. 9 representecette machine de toute sa grandeurj da sie doch nur inihrer halben natürlichen Gröfse vorgestellt ist. Waspag. 23 und 24 von den Worten : II arrive souvent &c.bis d’attention en divisant steht, findet sich nicht indem Original, und stunde schiklicher erst nach der Be-

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