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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
Entstehung
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Bern feinen Faden, der auf einen feinen ineinem Stift von Messing gemachten Punct fal-len mufs, hinlänglich genau ist. Um diesenPunct in seine gehörige. Lage zu bringen, be-diene ich mich ebenfalls der (§. 28.) beschrie-benen Methodenach welcher ich den Punct.auf dem Cylinder « Fig. 19 in seine gehörigeLage brachte. Ich seze die Sezwage auf dieLinie auf, die ich in eine horizontale Lagebringen will, erhöhe oder erniedrige sie, bisder Bleyfaden auf seinen Punct trift. Nunwende ich die Sezwage um; stehet der Bley-faden richtig auf seinem Punct, so liegt dieLinie horizontal, und die Sezwage ist zugleichrichtig. Wo nicht, so bringt man durch Um-drehung des messingenen Stifts oder Gylin-ders , den Punct, weicher excentrisch daraufgemacht ist, um die Hälfte seines Abstands vondem Bleyfaden demselben näher,, die andereHälfte verbessert man vermittelst Erhöhung-oder Erniedrigung der Linie, welche manhorizontal stellen will. Man wiederholt nundieselbige Operation so lange, bis der Fadenbey dem Umwenden der Sezwage auf seinemPunct bleibt *).

§. 5i.

Wenn man die in dem 22. beschriebeneMethode den Mittelpunct des Quadranten zubestimmen genau befolgt, so kann man die2te Bedingung (§. 29..) erfüllen. Man mufsaber allen Fleifs darauf verwenden, den Feh-

lex

* Kästners Markscheidekunst, S. 40. tu 24,

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