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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
Entstehung
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Centralzapfens P als es vermittelst des blosenAugenmaises geschehen kann, und beschreibtauf der Oberfläche desselben einen kleinen Bo-gen. Nun dreht man vermittelst des Schlüs-sels Q den Zapfen ein wenig um seine Axe,und beschreibt aus demselben Punct und mitderselben Oefnung des Zirkels einen zweytenBogen auf der Oberfläche desselben. Diesessezt man so lange fort, bis die ganze Oberflä-che mit Kreisbögen überzogen ist, und dieGestalt Fig. 20 bekömmt. In der Mitte wirdsich eine kleine runde Stelle zeigen, auf wel-cher sich kein Bogen befindet, und die, wennman sehr nahe den Mittelpunct getroffen hat,so klein ist, dafs man sie nur mit einem Ver-grösserungsglas erkennen kann. In der Mittedieser Stelle kann man nun vermittelst einerfeinen stählernen Spize den Mittelpunct be-zeichnen. Hätte man gleich anfangs mit derSpize des Stangenzirkels den Mittelpunct ge-troffen , so würden sich alle Bögen in einemPunct durchschnitten haben, welcher nichtmehr leicht würde zu erkennen gewesen seyn,wenn, so viele Bogen wären gezogen worden.Daher ist es besser, anfangs nach jeder Vier-telswendung des Zapfens einen Bogen zu be-schreiben, so dafs man nur vier derselben be-kommt, und vermittelst eines Ver gross er ungs-glases zu untersuchen, ob sich alle in einemPunct schneiden, welches der Mittelpunctwäre. Ist dieses nicht, so wird man ein klei-nes Vierek finden, in dessen Mittelpunct sichder Mittelpunct des Gentralzapfens befindet,und welches dazu dienen wird, das oben ge-

B 5 sagte