oder eine damit parallele Linie fh nach demStern richtet, dessen Höhe man messen will.Ebenso kann bey dem Quadranten Fig. 7 a cdie Stelle der Linie AG vertreten. Weil manbey dem Quadranten Fig. 6 den Bleyfadennicht wohl am Mittelpunct C anbringen kann,so verlängert man den Halbmesser B C nach cund den Gradbogen BA nach a, hängt dasLoth in c auf und läfst es auf einen von A Cum Aa=Cc abstehenden Punct fallen , soist auch AC vertical. Auch siehet man leicht,däfs ac Fig. 7 oder fh Fig. 6 auch aufserhalbder Ebene des Quadranten liegen können,wenn nur diese Linien jener Ebene parallelsind. Um die Linie fh in die Richtung derLinie gh bringen zu können, wurde bey hsenkrecht auf der Ebene des Instruments einfeiner Faden und auf diesen und fh senkrechtein zweyter Faden ausgespannt, der also derEbene des Quadranten parallel war. Beyf wurde senkrecht auf fh eine Platte ange-bracht, die eine kleine von der Ebene desQuadranten eben so weit abstehende Oef-nung hatte, als der Durchschnitt der beydenFäden bey h von einander abstund. Einedurch jene Oefnung und den Durchschnittbeyder Fäden gezogene gerade Linie heist dieAbsehenslinie oder Visirlinie (linea collima-tionis) und ein mit dieser Vorrichtung verse-henes Lineal ein Diopterlineal 3 dergleichenman noch an den gewöhnlichen Feldmessers-Instrumenten findet.
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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
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