nem Durchgang durch den Mittagskreis geschehen.
§• 1 59 -
Aus zweyen Hohen, wovon die eine nahe am Meridian,die andere weit von demselben genommen ist und ausder Zwischenzeit der Beobachtungen die Breite zu fin-den. Douuiesische Methode. t6o.
Hiilfstafelu zur Erleichterung der Rechnung. $. i6r.
Aus gleichen aber unbekannten Höhenzweyer St erne und den wahren Zeitender Beobachtungen die Breite zu bestim-men. §. 162.
Den Fehler des zu den Höhenmessungen gebrauchten Werk-zeugs zu bestimmen. §, 163.
Aus drey Höhen eines Sterns und aus den Zwischenzeitender Beobachtungen die Breite zu finden. §. 164.
Aus dem Stundenwinkel, der Abweichung und Höhe ei-nes Sterns die Breite zu finden. §. 165.
Untersuchungen über den Einflufs, welchen Fehler in derHöhenmessung und Zeitbestimmung auf die Breite ha-ben. §. (66.
Aua drey nahe am Mittag genommenen Höhen die Breitezu finden. §. 167.
Genauigkeit der Beobachtungen mit Spiegelsextanten. §. x68-
Methodenj, die ■wahre Zeit einer Beobach-tung zu bestimmen j welche die Breite alsgenau oder beynahe bekannt voraussezen.
Aus der Breite, Höhe und Abweichung eines Sterns diewahre Zeit zu finden. 169.
Auflösung vermittelst der Douwesischen Tafeln. §. 170.
Eine 'ähnliche Auflösung vermittelst der gewöhnlichen tri-gonometrischen Tafeln. $. 170.
Vorschlag des H. von Zach , die wahre Zeit durch Hö-henmessungen zu bestimmen. §. 171.
Methode des H. Ob. von Tempelhof. §. 172.
Bestimmung der geographischenLänge eines Orts. §. 173.
Bestimmung der Länge durch Mondsfinsternisse. §. 174 -Durch Verfinsterungen der Jupiterstrabanten. §. 175.
Be-