Die Fernrohre ?n berichtigen. t).^.
Den Fehler des Index zu bestimmen, ^
Untersuchung der. gefärbten Gläser. ^ 70.
Beschreibung des künstlichen Jlorizonts.
Theorie desselben. §. 71.
Beschreibung eines künstlichen Horizont n ,j t Qyeksilber.$. 72. 73- . _
Unbequemlichkeit desselben. 9. 74.
Beschreibung eines andern künstlichen Horizonts nac h jq.von Zack. $. 75-
Wasserwage zur Stellung des Horizonts. 5- 76.
Noch ein künstlicher Horizont. $. 77. .
Höhenmessungen mit dem Spiegelsextaiuen .
§. 78. 79.
Stativ für den Sextanten. $. 80.
Verbesserung der beobachteten Höhen.
Astronomische Stralenbrechung und Formeln zu ihrer Be-rechnung nach Simpson , Bradley und Mayer. $. 81.
Höhenparallaxe und Formeln zur Berechnung derselben.§• 82.
TJntersuchungen über die Fehler eines Spie-gelsextanten.
Fehler, wenn die Axe der Fernröhre niit 'des SextantenEbene nicht parallel ist. $. 83. 84. 85.
Methode, diesen Fehler zu bestimmen, und den Abstandder Fäden in der Fernrohre zu finden. $. gö.
Die Neigung der Fernröhre gegen des Sextanten Ebenedurch Messung grofser Winkel zu bestimmen. $. 87-
Fehler, wenn der grofse Spiegel nicht senkrecht steht aufdes Sextanten Ebene. $. 88.
Fehler, wenn der kleine Spiegel nicht senkrecht steht.$• 89-
Fehler, welche entstehen, wenn die beyden Flächen dergläsernen Spiegel einander nicht parallel sind. $. 90bis 93.
Feinheit der Theilstriche* §, 94.
Fehler, wenn der künstliche Horizont nicht genau ni-vellirt ist, $. 95.
Fehler, den man begehen kann, wenn man die beydenBilder zur Berührung bringt. §, 96.
Ueber die Zuverlässigkeit der mit Spiegelsextanten an-gestellten Beobachtungen. - §. 97.
Ueber