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die Zwischenräume der Sterne bedecken midunmerklich machen. Es ist daher wahrschein-lich, dafs die sternlosen Nebelflecken aus sehrgrofsen Entfernungen gesehene Sterngrup-pen sind, denen man nur näher z,u kommenbrauchte, um sie unter ähnlichen Gestalten,wie die Milchstrafse, zu sehen. Die gegensei-tigen Entfernungen der Sterne, weiche jedeGruppe bilden, sind zum wenigsten hundert-tausendmal gröfser, als die Entfernung derSonne von der Erde ; man kann also von derungeheuren Ausdehnung dieser Gruppen nachder Menge der Sterne urtheilen, die man inder Milchstrafse sieht. Wenn man ferner überdie geringe Breite und die grofse Zahl der Ne-belflecken nachdenkt, die durch unvergleich-bar gröfsere Zwischenräume von einander ge-trennt sind , als die Sterne, woraus sie beste-hen; so wird es der über die Unermefslich-keit des Weltalls erstaunten Einbildungskraftschwer, sich Grenzen dabey zu denken.
Aus diesen Betrachtungen, die sich aufdie teleskopischen Beobachtungen .gründen,folgt, dafs die Nebelflecken, welche uns scharfgenug begrenzt erscheinen , um ihre Mittel*punkte mit Genauigkeit angeben zu können,für uns die ves testen Gegenstände am Himmel,
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