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df-n glücklichen Gedanken gehabt hatten, dieAnalysis anf die himmlischen Bewegungenanzuwenden, und sie auf Differentialgleichun-gen zu bringen , die sich genau oder durchconvergirende Näherungen integriren liefsen,so trelansr es ihnen, alle bekannten Erschei-
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nunsren des Weltsystems aus dem Geseze der
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Schwere zu erklären, und auf solche Art denastronomischen Theorien und Tafeln eine un-erwartete Genauigkeit zu geben. Zu diesemBehufe war es nothwendig, zu gleicher Zeitdie Mechanik, Optik und Analysis des Unend-lichen zu vervollkommnen, welche ihre Fort-schritte hauptsächlich den Bedürfnissen derPhysik des Himmels verdanken. Man wirdihr noch mehr Genauigkeit, und Einfachheitgeben können ; aber die Nachwelt wird esohne Zweifel mit Danke erkennen, dafs dieGeometer dieses Jahrhunderts ihr keine' ein- \zige astronomische Erscheinung überlieferthaben, von welcher sie nicht die Ursache unddie Geseze bestimmt hätten. Man mufs'F/vmA-reich die Gerechtigkeit widerfahren lassen, zubemerken, dafs, wenn England den Vorzuggehabt hat, der Entdeckung der allgemeinenSchwere das Daseyn zu geben , man die zahl-reichen Entwickelungen dieser Entdeckung