ten allgemeine Gründe, um alles zu erklären.Ihre Methode, welche nichts, als leere Syste-me zur Welt gebracht hatte, fand unter DesCarl es Händen keinen Fortgang mehr. ZuNewtons Zeiten wandten sie Leibniz,Malebranche und andere Philosophen mitgleich" schlechtem Erfolge an. Endlich habendie Unbrauch baikeit der Hypothesen, die sieveranlasset hat, und die Fortschritte, welcheclie Wissenschaften der Methode der Inductio-nen verdanken, die guten Köpfe zu dieser lez-teren Methode hingezo^en, welche der ICanz-ler Baco mit aller Stärke der Vernunft undder Beredtsamkeit eingeführt, und Newtondurch seine Entdeckungen noch mehr empfoh-len hatte.
Dieser grofse Geometer hat seine Theoriedes Weltsystems vermittelst der Synthesis dar-gestellt. Es scheint indessen, dafs er die mei-sten seiner Lelnsäze durch die Analysis, de-ren Grenzen er ansehnlich erweitert hat, ge-funden habe, aber seine Vorliebe zur Synthe-sis und seine grofse Achtung für die Geometrieder Alten bestimmten ihn, diese Lehrsäze,und selbst seine Fluxionsmethode, in die syn-thetische Form ein zukleiden. Man mufs esbedauren, dafs er bey ihrer Darstellung nicht