an der Erdoberfläche, brachte ihn auf die Ver-muthung, dafs die Schwere sich bis zum Mondeerstrecke, und dadurch, dafs sie sich mit derW urfsbewegung dieses Trabanten verbinde,ihn in einer elliptischen Bahn um die Erdeherumführe. Um diese Vennuthung zur Ge-wifslieit zu bringen, mufste er das Gesez derAbnahme der Schwere kennen. Newtonerwog , dafs, wenn die Schwere gegen dieErde den Mond in seiner Bahn erhält, diePlaneten, durch ihre Schwere gegen die Sonne,auf gleiche Art in ihren Bahnen ei halten wer-den müssen. Nun folgt es auf dem Verhält-nisse zwischen den Quadraten dei Umlaufszei-ten der Planeten und den Würfeln der grofsenAxen ihrer Bahnen , dafs ihre Gentrifugal-kraft, und folglich auch ihr Bestreben gegendie Sonne in dem Verhältnisse des Quadratsihrer Entfernungen von diesem Gestirne ab-nimmt. Newton trug also dieses Gesez derAbnahme der Schwere auf die Erde über. Ergieng von den Erfahrungen über den Fall derKörper aus, und bestimmte die Flöhe, vonwelcher der Mond, sich selbst überlassen, ineinem kurzen Zeiträume gegen die Erde fallenwürde. Diese Flöhe ist der Quersinus des Bo-gens, den er in der nämlichen Zeit beschreibt;
II. Th eil, y