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Darstellung des Weltsystems
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des Himmels fehlte es also, um zu ihrer Reifezu kommen, nur noch an einem Manne vonGeist, der diese Entdeckungen zu verallgemei-nern, und das Gesez der Schwere daraus her-zuleiten wufste; und dies ist es, was New-ton in seinem unsterblichen Werke: Princi-pia Philosophiae naturalis vuithemabica bewerk-stelliget hat.

Dieser in so vielen Hinsichten berühmteMann wurde zu Woolstrop in England gegendas Ende des Jahrs 1642, in welchem Galileistarb, gebohren. Seine ersten Versuche in derMathematik kündigten schon an, was er einstwerden würde. Ein flüchtiges Durchlesen ele-mentarischer Weike war bey ihm hinreichend,sie zu verstehen ; er durchl ief hierauf die Geo-metrie von Des Cartes, Keplers Optik unddie Arithmetik des Unendlichen von Wallis;und da er sich bald zu neuen Erfindungen er-hob, so war er noch vor seinem 2 Jahre imBesize seiner Fluxionsrechnung und seinerTheorie des Eiclits. Aus Liebe zur Ruhe undaus Furcht vor gelehrten Streitigkeiten, die ervielleicht bey einer frühem Bekanntmachungseiner Entdeckungen eher vermieden habenwürde, eilte er nicht, sie ansLicht zu stellen,Doctor Barrow, dessen Schüler und Freund